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Ostern markiert das Ende der Fastenzeit und damit den Moment, in dem wieder bewusst genossen wird. Seit Jahrhunderten gehört es in weiten Teilen Österreichs zur Tradition, die Speisen für die Osterjause segnen zu lassen und anschließend im Kreis der Familie zu teilen. Im Mittelpunkt steht dabei der Osterschinken. Er symbolisiert Neubeginn, Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Tisch. Was früher als besondere Ausnahme galt, ist heute fixer Bestandteil eines Festes, das Tradition, Genuss und Herkunft verbindet.
Am Gramitscherhof im Lavanttal entsteht dieser klassische Osterschinken mit echter Sorgfalt. Vom ersten Tag im Stall bis zur händischen Verarbeitung. Die Schweine leben auf Stroh, im Herdenverband und mit regelmäßigem Zugang ins Freie. Sie haben Platz, frische Luft und die Möglichkeit, ihrem natürlichen Verhalten nachzugehen.
Diese Form der Haltung ist keine Marketingidee, sondern gelebte Überzeugung. Bewegung, eine artgerechte Umgebung und ausreichend Ruhe wirken sich nicht nur positiv auf das Tierwohl aus, sondern auch maßgeblich auf die Fleischqualität. „Das Fleisch entwickelt eine feine Struktur, eine stabile Faser und ein ausgewogenes Aroma“, erklärt Landwirt Matthias Seifried. „Das ist entscheidend für einen hochwertigen, klassischen Osterschinken, bei dem traditionell ein ausgelöster Schweineschlögel veredelt wird.“
Ein entscheidender Qualitätsfaktor ist die stressfreie Schlachtung. Am Gramitscherhof erfolgt sie direkt am Hof, ohne lange Transportwege. Die unmittelbare Weiterverarbeitung am Hof garantiert Frische und vollständige Kontrolle über jeden einzelnen Schritt.
Das feine Fleisch wird trocken gepökelt. Salz und ausgewählte Gewürze ziehen langsam ein und geben dem Schinken sein charakteristisches, würziges Aroma. Diese Phase braucht Zeit – und genau diese Zeit bekommt er am Gramitscherhof. Anschließend wird der Schinken sanft geräuchert. Dann folgt der nächste Schritt: Der Schinken wird langsam – über mehrere Stunden – in einem Gewürzsud gegart.
Keine Massenproduktion, keine Schnellverfahren. Jeder Schinken wird händisch verarbeitet, kontrolliert und mit Erfahrung begleitet. Das Ergebnis ist ein saftiger, aromatischer Beinschinken mit feiner Textur und ausgewogener Würze – traditionell, ehrlich und ohne unnötige Zusätze.
Ein Osterschinken ist vielseitiger, als man denkt.
Klassisch zur Osterjause
Kalt serviert mit frisch geriebenem Kren.
In feinen Scheiben
Dünn aufgeschnitten auf knusprigem Sauerteigbrot mit etwas Butter. Ein purer Genuss.
Warm mit Beilagen
Mit Petersilienerdäpfeln, Rahmfisolen oder frischem Frühlingsgemüse.
Modern interpretiert
Als Streifen im Frühlingssalat mit Radieschen und Kernöl-Dressing oder gewürfelt in einer herzhaften Quiche.
… und sollte etwas über bleiben
Reststücke eignen sich perfekt für Schinkenfleckerl oder in einer Eierspeis.
Der Osterschinken vom Gramitscherhof steht für verantwortungsvolle Tierhaltung, stressfreie Schlachtung direkt am Hof und sorgfältige Handarbeit. Er verbindet bäuerliche Tradition mit kompromissloser Qualität. Wer ihn genießt, schmeckt nicht nur würziges Fleisch – sondern Respekt, Erfahrung und echtes Handwerk.
Ein Fest für Ostern.
Und ein Genuss, der bleibt.
| Gewicht | n. a. |
|---|---|
| Größe | n. a. |
| Bitte wählen Sie das gewünschte Gewicht | ca. 1 Kilo, ca. 1,5 Kilo, ca. 2 Kilo, ca. 2.5 Kilo, ca. 3 Kilo, ca. 4 Kilo, ca. 5 Kilo, ca. 6 Kilo, ca. 7 Kilo |