* Osteredition | Fleisch | Wagyu Bratenfleisch aus den Kärntner Zentralalpen

  • Mehr über Haltung, Aufzucht und die Wagyu-Macher
  • Kilopreis: € 40,00
  • Cut: Bratenfleisch aus Schulter, Wade, Hals oder Hüfte
  • Rasse: 100 % Fullblood Wagyu
  • Herkunft: Görtschitztal, Kärnten
  • Aufzucht: 30–36 Monate
  • Haltung: Weidehaltung in den warmen Monaten, Winterfütterung mit Heu, Grassilage und Getreide
  • Reifung: 3 Wochen Dry Aged für intensives Aroma
  • Geschmack: kräftig, vollmundig und harmonisch
  • Struktur: saftig und zart nach langsamem Schmoren
  • Besonderheit: ideal für klassische Schmorgerichte und Sonntagsbraten
  • Zubereitung: perfekt für Bräter, Ofen oder Schmortopf
  • Empfohlene Garstufe: Medium Rare (52–54 °C Kerntemperatur)
  • Genussmoment: Wenn sich das zarte Fleisch mit der aromatischen Bratensauce verbindet: Ein Moment, der nach Zuhause schmeckt.
  • Tiefkühlung: direkt nach der Reifung bei –18 °C
  • Lieferung: tiefgekühlt für maximale Frische österreichweit
  • Persönliche Zustellung: in Klagenfurt / Villach / Spittal / Lienz

ab  25,12

Gesamtpreis:

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Wagyu Bratenfleisch: Feiertagsküche und langsamer Genuss

Es gibt Gerichte, die sofort Erinnerungen wecken. Ein langsam geschmorter Rinderbraten gehört ganz sicher dazu. Der Duft von Fleisch, Gemüse und Kräutern, der sich langsam in der Küche entfaltet, steht für Ruhe, Zeit und gemeinsames Essen am Tisch. Wagyu Bratenfleisch ist genau für solche Momente gedacht. Es eignet sich hervorragend für klassische Schmorgerichte, bei denen das Fleisch langsam gart und dabei seine ganze aromatische Tiefe entfaltet. Durch die schonende Zubereitung wird das Fleisch besonders zart, während sich aus Bratensaft, Gemüse und Gewürzen eine kräftige Sauce entwickelt.

Beim Wagyu-Rind erhält auch dieses traditionelle Stück eine besondere Qualität. Die feine intramuskuläre Fettstruktur sorgt dafür, dass das Fleisch beim Schmoren besonders saftig bleibt und ein rundes, intensives Aroma entwickelt. So entsteht ein Braten, der zugleich kräftig im Geschmack und außergewöhnlich zart ist. Wagyu Bratenfleisch steht damit für eine Küche, die sich Zeit nimmt – und genau dafür mit besonders tiefem Geschmack belohnt.

Welche Teilstücke sich für Braten eignen

Bratenfleisch kann aus verschiedenen Bereichen des Rindes stammen. Entscheidend ist, dass das Fleisch eine kräftige Struktur mit etwas Bindegewebe besitzt. Beim langsamen Schmoren verwandelt sich dieses Bindegewebe in feine Gelatine, wodurch das Fleisch besonders weich und saftig wird.

Typische Teilstücke für Wagyu Bratenfleisch sind zum Beispiel:

  • Schulter (Bug) = besonders aromatisch und ideal für Schmorbraten
  • Wade = kräftiger Geschmack und perfekte Basis für langsam gegarte Gerichte
  • Hals / Nacken = saftig und intensiv im Aroma
  • Hüfte oder Unterschale = etwas feiner in der Struktur und besonders zart

Gerade diese Vielfalt macht Bratenfleisch so spannend. Jedes dieser Stücke entwickelt beim langsamen Garen seinen eigenen Charakter und sorgt für einen vollmundigen Bratengeschmack.

Wagyu aus den Kärntner Zentralalpen

Das herrliche Bratenfleisch der Wagyu-Macher stammt von reinrassigen Wagyu-Rindern, die im Görtschitztal in Kärnten aufwachsen. Die alpine Umgebung, die ruhige Haltung der Tiere und die lange Aufzuchtzeit prägen die Fleischqualität entscheidend. Wagyu-Rinder wachsen deutlich langsamer als viele andere Fleischrassen. Während klassische Masttiere häufig schon nach weniger als zwei Jahren geschlachtet werden, erreichen Wagyu-Rinder ihr volles Potenzial erst nach etwa 30 bis 36 Monaten.

Diese lange Entwicklungszeit ermöglicht es dem Fleisch, seine typische intramuskuläre Fettstruktur auszubilden. Genau diese feine Marmorierung sorgt später dafür, dass das Fleisch beim Braten besonders saftig bleibt.

In den warmen Monaten verbringen die Tiere ihre Zeit auf der Weide. Bewegung, frische Luft und natürliche Futteraufnahme fördern eine ausgewogene Muskelstruktur. Im Winter erfolgt die Fütterung mit Heu, Grassilage und Getreide. Das Ergebnis ist ein Fleisch, das Herkunft, Zeit und sorgfältige Landwirtschaft widerspiegelt. Die Schlachtung erfolgt völlig stressfrei in einer lokal gelegenen Schlachtstätte, die für ihre achtsame Arbeitsweise bekannt ist.

Zubereitung: Langsam gegart, voller Geschmack

Bratenfleisch entfaltet seine Stärke bei langsamer, schonender Zubereitung.

Vorbereitung

Das Fleisch nach dem Auftauen etwa 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und trocken tupfen.

Anbraten

Zunächst wird das Fleisch in einem Bräter rundum kräftig angebraten. Dabei entstehen Röstaromen, die später für den typischen Bratengeschmack sorgen.

Schmoren

Anschließend werden Gemüse, Brühe oder Wein hinzugegeben und das Fleisch bei niedriger Temperatur langsam geschmort. Je nach Größe des Stücks benötigt ein Braten etwa 1,5 bis 3 Stunden, bis das Fleisch wunderbar weich ist und sich leicht schneiden lässt. Während dieser Zeit verbindet sich der Bratensaft mit Gemüse und Gewürzen zu einer aromatischen Sauce.

Serviervorschläge

Ein Wagyu-Braten passt hervorragend zu:
– Kartoffeln oder Kartoffelpüree
– Semmelknödeln
– Polenta
– geschmortem Wurzelgemüse

Zusätzliche Informationen

Gewicht n. a.
Größe n. a.
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628g, 934g