Wagyu Porterhouse Steak, Dry Aged, ca. 900g aus den Kärntner Zentralalpen. Termin: 5./6. Mai 2026

  • Herkunft, Tierhaltung und mehr über die Wagyu-Macher
  • Kilopreis: € 170,00
  • Cut: Porterhouse-Steak mit T-Knochen
  • Fleischteile: Filet und Striploin (Rumpsteak)
  • Rasse: 100 % Fullblood Wagyu
  • Herkunft: Görtschitztal, Kärnten
  • Aufzucht: 30–36 Monate
  • Haltung: Weidehaltung in den warmen Monaten, Winterfütterung mit Heu, Grassilage und Getreide
  • Reifung: 3 Wochen Dry Aged für intensives Aroma
  • Aroma: intensiv, saftig und fein nussig
  • Besonderheit: zwei der edelsten Steakcuts in einem Stück
  • Zubereitung: ideal für Grill oder schwere Steakpfanne
  • Genussmoment: Frisch vom Grill, Röstaromen und beim ersten Schnitt löst sich das saftige Fleisch vom Knochen: ein Moment, der innehalten lässt.
  • Zustellung: gekühlter Next-Day Fresh-Versand ausschließlich in Österreich
  • Frischeversiegelt
  • Über- oder unterschreitet das Gewicht 10% des angegebenen Gewichtes, erfolgt eine Gutschrift (Rücküberweisung) oder eine Rechnungsstellung.

 153,00

Gesamtpreis:

Vorrätig

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Wagyu Porterhouse Steak: Die Königsdisziplin unter den Steaks

Wenn es einen Cut gibt, der unter Steakliebhabern weltweit als Krönung gilt, dann ist es das Porterhouse-Steak. Kaum ein anderes Stück Fleisch vereint so eindrucksvoll Kraft, Eleganz und kulinarische Faszination wie dieses außergewöhnliche Steak. Das Porterhouse ist ein Steak für besondere Momente. Groß geschnitten, markant durch den charakteristischen T-förmigen Knochen und mit zwei unterschiedlichen Fleischstücken vereint es gleich zwei der edelsten Teile des Rindes in einem einzigen Cut: das kräftige Rumpsteak (Striploin) und das besonders zarte Filet.

Beim Wagyu-Rind erreicht dieses Steak eine Qualität, die selbst erfahrene Genießer beeindruckt. Die feine intramuskuläre Fettmarmorierung sorgt für eine außergewöhnliche Saftigkeit und ein unverwechselbar rundes Aroma. Während das Filet eine beinahe seidige Zartheit besitzt, liefert das Rumpsteak die kräftige, aromatische Struktur, die ein echtes Steak auszeichnet.

So entsteht ein Stück Fleisch, das zwei Welten vereint – Zartheit und Intensität – und genau deshalb als König unter den Steakcuts gilt.

Zwei Steaks in einem

Das Besondere am Porterhouse-Steak ist seine einzigartige Zusammensetzung. Der charakteristische Knochen trennt zwei unterschiedliche Muskelbereiche des Rindes. Auf der einen Seite liegt das Filet, der zarteste Muskel des gesamten Rindes. Es besitzt eine besonders feine Struktur und eine elegante, butterweiche Textur. Auf der anderen Seite befindet sich das Striploin, auch als Rumpsteak bekannt. Dieser Muskel ist etwas fester und entwickelt beim Braten ein besonders kräftiges Fleischaroma.

Diese Kombination macht das Porterhouse-Steak so faszinierend. Jeder Bissen bietet eine andere Nuance: einmal sanft und zart, dann wieder aromatisch und kraftvoll. Gerade beim Wagyu-Rind kommt hier noch eine weitere Besonderheit hinzu: Die feine Marmorierung sorgt dafür, dass auch das kräftigere Fleisch besonders saftig bleibt und beim Braten ein wunderbar nussiges Aroma entwickelt.

Wagyu aus den Kärntner Zentralalpen

Das Rump Steak der Wagyu-Macher stammt von reinrassigen Wagyu-Rindern, die im Görtschitztal in Kärnten aufwachsen. Die alpine Umgebung, die ruhige Haltung der Tiere und die lange Aufzuchtzeit prägen die Fleischqualität entscheidend. Wagyu-Rinder wachsen deutlich langsamer als viele andere Fleischrassen. Während klassische Masttiere häufig schon nach weniger als zwei Jahren geschlachtet werden, erreichen Wagyu-Rinder ihr volles Potenzial erst nach etwa 30 bis 36 Monaten.

Diese lange Entwicklungszeit ermöglicht es dem Fleisch, seine typische intramuskuläre Fettstruktur auszubilden. Genau diese feine Marmorierung sorgt später dafür, dass das Fleisch beim Braten besonders saftig bleibt.

In den warmen Monaten verbringen die Tiere ihre Zeit auf der Weide. Bewegung, frische Luft und natürliche Futteraufnahme fördern eine ausgewogene Muskelstruktur. Im Winter erfolgt die Fütterung mit Heu, Grassilage und Getreide. Das Ergebnis ist ein Fleisch, das Herkunft, Zeit und sorgfältige Landwirtschaft widerspiegelt. Die Schlachtung erfolgt völlig stressfrei in einer lokal gelegenen Schlachtstätte, die für ihre achtsame Arbeitsweise bekannt ist.

Zubereitung: Steakkunst auf höchstem Niveau

Ein Porterhouse-Steak zuzubereiten ist eine kleine Kunst. Aufgrund seiner Größe und der zwei unterschiedlichen Fleischstücke verlangt dieser Cut etwas Erfahrung und Aufmerksamkeit. Idealerweise wird das Steak zunächst bei hoher Hitze scharf angebraten, damit sich eine aromatische Kruste bildet. Anschließend kann es bei niedrigerer Temperatur im Ofen oder am indirekten Grillbereich fertig garen.

Die ideale Kerntemperatur liegt bei etwa 54–56 °C für medium rare. So bleibt das Filet besonders zart, während das Rumpsteak seine volle aromatische Kraft entfaltet. Nach dem Garen sollte das Steak unbedingt einige Minuten ruhen. Erst dann verteilen sich Fleischsaft und Aroma optimal im gesamten Stück.

Serviert wird ein Porterhouse-Steak am besten schlicht: mit etwas Salz, vielleicht einem Hauch Pfeffer und wenigen Beilagen. Denn dieses Steak braucht keine große Inszenierung. Sein Geschmack steht für sich.

 

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1,0 kg
Größe 30 × 25 × 5 cm