*Gaumengold: Wagyu Fleischwürfel, Dry Aged, ca. 500g aus dem Görtschitztal

  • Herkunft, Tierhaltung und mehr über die Wagyu-Macher
  • Kilopreis: € 30,00
  • Cut: Fleischwürfel aus Wade, Hals oder Schulter
  • Rasse: 100 % Fullblood Wagyu
  • Herkunft: Görtschitztal, Kärnten
  • Aufzucht: 30–36 Monate
  • Haltung: Weidehaltung in den warmen Monaten, Winterfütterung mit Heu, Grassilage und Getreide
  • Reifung: 3 Wochen Dry Aged für intensives Aroma
  • Aroma: kräftig, vollmundig und harmonisch
  • Struktur: besonders zart nach langsamem Schmoren
  • Verwendung: ideal für Gulasch, Ragout, Stew oder Eintöpfe
  • Genussmoment: Wenn das langsam geschmorte Wagyu-Fleisch zart auseinanderfällt und sich sein intensives Aroma mit der würzigen Sauce verbindet
  • Zustellung: gekühlter Next-Day Fresh-Versand ausschließlich in Österreich

€ 15,00

Gesamtpreis:

Vorrätig

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Wagyu-Fleischwürfel: Außergewöhnlicher Genuss für Ragout, Stew und Schmorgerichte

Es gibt Fleisch, das man einfach zubereitet. Und es gibt Fleisch, aus dem man etwas Besonderes macht. Die Wagyu-Fleischwürfel von GaumenGold gehören eindeutig zur zweiten Kategorie. Mit ihrem intensiven, fein abgestimmten Geschmack und der charakteristischen intramuskulären Fettstruktur bringen sie beste Voraussetzungen für außergewöhnliche Schmorgerichte mit.

Ob ein raffiniertes Ragout mit Rotwein, ein japanisch inspiriertes Stew oder ein herzhaftes Schmorgericht aus der Alpenküche: Wagyu eröffnet eine wunderbare Vielfalt an kulinarischen Möglichkeiten. Dabei braucht es weder komplizierte Kochtechniken noch ausgefallene Zutaten. Vielmehr sind es die richtige Kombination der Aromen, eine schonende Zubereitung und ausreichend Zeit, die aus den Fleischwürfeln ein besonderes Geschmackserlebnis machen.

Was macht Wagyu beim Schmoren so besonders?

Wagyu-Rinder sind weltweit für ihre außergewöhnliche Fleischqualität bekannt. Besonders charakteristisch ist die feine Marmorierung: Kleine Fettäderchen durchziehen das Muskelfleisch und tragen wesentlich zu seinem saftigen Mundgefühl und dem vollmundigen Geschmack bei.

Auch bei Schmorgerichten spielt diese Eigenschaft eine wichtige Rolle. Während sich das Bindegewebe geeigneter Fleischstücke beim langsamen Garen in Gelatine umwandelt, schmilzt ein Teil des intramuskulären Fettes. Beides trägt zur saftigen, zarten Konsistenz und zum aromatischen Gesamtbild bei. Wagyu besitzt außerdem einen charakteristischen, reichen Eigengeschmack. Deshalb lohnt es sich, bei der Zubereitung auf eine ausgewogene Würzung zu achten. Die Zutaten sollen das Fleisch begleiten, nicht überdecken.

Wagyu aus den Kärntner Zentralalpen

Die herrlichen Fleischwürfel der Wagyu-Macher stammen von reinrassigen Wagyu-Rindern, die im Görtschitztal in Kärnten aufwachsen. Die alpine Umgebung, die ruhige Haltung der Tiere und die lange Aufzuchtzeit prägen die Fleischqualität entscheidend. Wagyu-Rinder wachsen deutlich langsamer als viele andere Fleischrassen. Während klassische Masttiere häufig schon nach weniger als zwei Jahren geschlachtet werden, erreichen Wagyu-Rinder ihr volles Potenzial erst nach etwa 30 bis 36 Monaten.

Diese lange Entwicklungszeit ermöglicht es dem Fleisch, seine typische intramuskuläre Fettstruktur auszubilden. Genau diese feine Marmorierung sorgt später dafür, dass das Fleisch beim Braten besonders saftig bleibt.

In den warmen Monaten verbringen die Tiere ihre Zeit auf der Weide. Bewegung, frische Luft und natürliche Futteraufnahme fördern eine ausgewogene Muskelstruktur. Im Winter erfolgt die Fütterung mit Heu, Grassilage und Getreide. Das Ergebnis ist ein Fleisch, das Herkunft, Zeit und sorgfältige Landwirtschaft widerspiegelt. Die Schlachtung erfolgt völlig stressfrei in einer lokal gelegenen Schlachtstätte, die für ihre achtsame Arbeitsweise bekannt ist.

Drei besondere Rezeptideen mit Wagyu

Wagyu-Ragout mit Rotwein, Schalotten und Rosmarin
Die Wagyu-Würfel portionsweise anbraten und beiseitestellen. Schalotten, etwas Knoblauch und Tomatenmark im Bräter anrösten, mit kräftigem Rotwein ablöschen und mit Rinderfond aufgießen. Rosmarin und ein Lorbeerblatt hinzufügen und das Fleisch bei niedriger Hitze langsam schmoren lassen. Die Sauce zum Schluss nach Wunsch etwas einkochen. Dazu passen cremige Polenta, Kartoffelpüree oder breite Bandnudeln.

Japanisches Wagyu-Stew mit Shiitake, Ingwer und Sojasauce
Eine wunderbare Verbindung aus zartem Wagyu-Fleisch und japanischen Umami-Aromen. Die Wagyu-Würfel leicht anbraten. Frischen Ingwer, Knoblauch und Shiitake-Pilze hinzufügen und mit einer Mischung aus Rinderfond, japanischer Sojasauce und etwas Mirin (süßer japanischer Reiswein) aufgießen. Langsam schmoren, bis das Fleisch weich ist. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und nach Belieben etwas geröstetem Sesam verfeinern. Besonders köstlich mit gedämpftem Jasminreis oder japanischem Rundkornreis.

Alpines Wagyu-Schmorgericht mit Wurzelgemüse und dunklem Bier
Hier trifft die besondere Fleischqualität des Wagyu-Rindes auf die bodenständige Alpenküche. Die Fleischwürfel kräftig anbraten, anschließend Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Pastinaken mitrösten. Mit dunklem Bier ablöschen, etwas Rinderfond hinzufügen und mit Thymian, Lorbeer und einer Prise Kümmel würzen. Langsam schmoren, bis das Fleisch zart ist und eine kräftige, leicht malzige Sauce entstanden ist. Dazu passen Erdäpfelknödel, Serviettenknödel oder ein cremiges Selleriepüree.

Die richtige Zubereitung: Weniger Hitze, mehr Geschmack

Wagyu-Fleischwürfel eignen sich hervorragend für die schonende Zubereitung im Schmortopf oder Bräter. Wichtig ist, das Fleisch zunächst portionsweise anzubraten, damit sich aromatische Röstaromen bilden können. Anschließend wird es mit den gewünschten Zutaten und ausreichend Flüssigkeit langsam gegart. Dabei sollte die Flüssigkeit nur leicht simmern und keinesfalls sprudelnd kochen. Je nach Größe der Würfel und verwendetem Fleischstück beträgt die Schmorzeit ungefähr zwei bis drei Stunden. Entscheidend ist nicht die Uhr, sondern die Konsistenz: Das Fleisch ist fertig, wenn es sich mühelos mit der Gabel zerteilen lässt.

Ein weiterer Tipp: Wagyu benötigt nicht unbedingt zusätzliche große Mengen Fett. Je nach Marmorierung reicht bereits wenig Öl zum Anbraten aus.

Wagyu von GaumenGold bzw. den Wagyu-Machern: Fleischgenuss mit Charakter

Die Wagyu-Fleischwürfel von GaumenGold stehen für eine besondere Art des Fleischgenusses. Statt alltäglicher Schnellküche laden sie dazu ein, sich Zeit zu nehmen, neue Aromen zu entdecken und aus hochwertigen Zutaten außergewöhnliche Gerichte zu kreieren. Ob klassisch europäisch, japanisch inspiriert oder herzhaft alpenländisch: Mit diesen Fleischwürfeln wird aus einem einfachen Schmorgericht etwas Besonderes.

Auf einen Blick

  • Wagyu-Rindfleisch mit charakteristischem, vollmundigem Geschmack
  • Ideal für Ragout, Stew, Gulasch und langsam geschmorte Gerichte
  • Besonders vielseitig in der europäischen und asiatischen Küche
  • Schonende Zubereitung bei niedriger Temperatur empfohlen
  • Köstlich mit Rotwein, Wurzelgemüse, Pilzen und aromatischen Gewürze

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,6 kg
Maße 20 × 15 × 4 cm